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Lauftipps

Laufen in der Sonne: 6 Hautschutztipps für Outdoor-Läufer*innen

Eine lächelnde Läuferin trägt vor einem Lauf eine Kappe zum Schutz der Haut.
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Was gibt es Schöneres, als bei strahlendem Sonnenschein im Freien zu laufen? Eigentlich nicht viel, aber wenn du in der Sonne läufst, solltest du diese sechs Tipps für Läufer*innen zum Schutz der Haut beherzigen.

Wenn die Temperaturen steigen und der Sommer endlich vor der Tür steht, bist du wahrscheinlich ganz wild darauf, dir Shorts und ein Tanktop anzuziehen und eine Runde in der Sonne zu drehen. Bevor du das tust, solltest du allerdings einige Tipps für Läufer*innen zum Hautschutz beachten, um zukünftige Hautprobleme vermeiden. Mit diesen Tipps sind dir entspanntere und stressfreiere Läufe sicher!

1. Früh morgens oder spät abends laufen

Dermatolog*innen werden dir bestätigen, dass die Mittagszeit zwischen 10 und 14 Uhr, wenn die Sonne hoch steht, die ungünstigste Tageszeit für einen Aufenthalt in der Sonne ist. Bei Läufen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag oder Abend vermeidest du die stärkste Sonneneinstrahlung.

2. Sonnencreme nicht vergessen!

Bevor du nach draußen gehst, ist Sonnencreme ein absolutes Muss. Zum Laufen empfiehlt sich eine schweißresistente Formel, die Feuchtigkeit standhält. Guten Schutz bietet ein LSF von mindestens 15. Wenn du dich länger als zwei Stunden draußen aufhältst, solltest du dich erneut eincremen. Die Sonnencreme sollte aufgetragen werden, bevor du dich anziehst. So schützt du auch die Stellen, die möglicherweise der Sonne ausgesetzt sind, wenn die Kleidung durch deine Bewegungen verrutscht.

3. Laufen im Schatten

Wenn möglich, wähle Strecken, auf denen Bäume oder Gebäude eine Menge Schatten spenden. Noch besser: Der Sommer ist die ideale Zeit, um auf dem Trail oder im Wald unterwegs zu sein.

Zwei Läufer*innen in Brooks Run Bras

4. Kappe und Sonnenbrille sollten nie fehlen

Gemeinsam schützen dich diese Accessoires effektiv vor der Sonne. Eine Kappe mit Schirm schützt deinen Kopf, deine Ohren und dein Gesicht. Die meisten Sonnenbrillen bieten mittlerweile UV-Schutz. Sie sehen also nicht nur cool aus, sondern schützen auch deine Augen!

5. Auch wenn du nur kurz unterwegs bist: Schutz muss sein

Man könnte meinen, dass die Haut bei einem kurzen 5-km-Lauf vor den Schäden durch Sonneneinstrahlung sicher ist. Falsch gedacht! Die Sonne kann schon in 15 Minuten Schäden verursachen, auch wenn sie sich nicht als Bräune oder Sonnenbrand bemerkbar machen.

6. Hautarzttermin nicht vergessen!

Selbst wenn du dich ordentlich gegen Sonneneinstrahlung schützt: Wenn du dich regelmäßig im Freien aufhältst, kann es sein, dass deine Haut schon ein bisschen Schaden genommen hat. Jährliche Hautarztbesuche können dabei helfen, eventuelle Schäden zu erkennen und sie zu vermeiden, bevor sie zu einem größeren Problem werden.

Ein Lauf in der Sonne hat viele Vorteile: Du bekommst deine tägliche Dosis Vitamin D, es hebt die Laune und du hast die Möglichkeit, dich in der freien Natur so richtig auszutoben. Aufs Laufen im Freien musst du auf keinen Fall verzichten — aber denke daran, dich vor der Sonne zu schützen!

Die Ratschläge unserer Redakteur*innen sind nur zu Informations- oder allgemeinen Aufklärungszwecken gedacht. Wir empfehlen dir immer, mit deinem/r Arzt/Ärztin zu sprechen, bevor du deine Lauf-, Ernährungs- oder Fitnessroutine anpasst.

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Verfasst von
Amanda Loudin

Autorin für Gesundheits- und Wissenschaftsthemen

Amanda Loudin beim Laufen im Wald

Ich laufe seit über zwanzig Jahren und bin ebenso lange Journalistin. Außerdem bin ich zertifizierter Lauf-Coach und nichts macht mich glücklicher, als das Schreiben mit dem Laufen zu verbinden. Ich bin mit zwei- und vierbeinigen Freunden auf den Trails unterwegs.